Lange Betriebszeiten.
Schichtbetrieb, Nacht- und Wochenendumschlag führen zu Lastprofilen, die sich deutlich von einem klassischen Bürobetrieb unterscheiden.

Branchenlösung
Lagerhallen, Fördertechnik, Kühlung und zunehmend auch Ladeinfrastruktur: In der Logistik verändert sich der Strombedarf. Wir unterstützen Sie bei einer Beschaffung, die heutige und künftige Verbräuche berücksichtigt.
Ihre Herausforderung
Logistikstandorte laufen oft rund um die Uhr. Gleichzeitig verändern Elektrifizierung und Erweiterungen den Bedarf – das sollte beim Energieeinkauf berücksichtigt werden.
Schichtbetrieb, Nacht- und Wochenendumschlag führen zu Lastprofilen, die sich deutlich von einem klassischen Bürobetrieb unterscheiden.
Sortieranlagen, Regalbediengeräte und Kühllager sorgen für eine hohe Grundlast und teils deutliche Leistungsspitzen.
Ladeinfrastruktur für Stapler, Transporter oder Lkw kann den Strombedarf erheblich erhöhen und das Lastprofil verändern.
Hubs und Lager mit unterschiedlichen Netzgebieten, Größen und Vertragsenden erschweren den Überblick.
Energieversorgung
Größere Logistikstandorte sind häufig RLM-Kunden mit gemessenem Lastgang. Wichtig ist, geplante Veränderungen frühzeitig einzubeziehen: Neue Hallen, zusätzliche Ladepunkte oder mehr Kühlfläche verändern künftige Verbräuche. Ein Vertrag mit passenden Mengentoleranzen verhindert, dass solche Entwicklungen später zu unerwarteten Kosten führen.

Strom ist in der Logistik der zentrale Energieträger: Beleuchtung großer Flächen, Fördertechnik, Kühlung, IT und Laden. Lastprofil und erwartete Mengenentwicklung gehören in jede Anfrage.
Gas spielt vor allem für die Beheizung von Hallen und Büroflächen eine Rolle. Je nach Standort kann ein gemeinsamer Blick auf Strom und Gas sinnvoll sein.
Beschaffungsmodelle
Welche Strategie geeignet ist, hängt unter anderem von Verbrauch, Lastprofil, Vertragslaufzeit, geplanter Entwicklung und Risikobereitschaft ab. Welche Strategie geeignet ist, hängt unter anderem von Verbrauch, Lastprofil, Vertragslaufzeit und Risikobereitschaft ab.
Planbare Energiekosten für Kalkulation und Kundenverträge.
Bei größeren Mengen kann der Einkauf auf mehrere Zeitpunkte verteilt werden.
Mengen für kommende Lieferjahre lassen sich frühzeitig absichern.
Für einen Teil der Menge kann ein marktpreisorientierter Bezug infrage kommen.
Der Bedarf wird zu vielen Zeitpunkten am Termin- und Spotmarkt beschafft – das glättet Preisschwankungen und verbindet Preissicherheit mit Marktchancen.
Ablauf
Bei größeren Unternehmen auf Wunsch zusätzlich: weitere Markt- und Vertragsbegleitung.
Passende Leistungen
FAQ
Geplante Ladepunkte sollten bereits bei der Anfrage angegeben werden. So können Versorger die erwartete Mengenentwicklung einpreisen und passende Toleranzen vereinbart werden.
Das Lastprofil zeigt, wann wie viel Strom verbraucht wird. Bei Schichtbetrieb oder Kühlung ist der Verbrauch über Tag und Nacht verteilt – das beeinflusst die Angebote.
Ja. Standorte können gemeinsam angefragt werden, auch wenn sie in unterschiedlichen Netzgebieten liegen und unterschiedliche Vertragsenden haben.
Das hängt von den Vertragsbedingungen ab. Mengentoleranzen und Regelungen zu neuen Lieferstellen sollten deshalb vorab geprüft werden.
Kühllager haben häufig eine hohe und gleichmäßige Grundlast. Ein solches Profil wird von Versorgern anders bewertet als stark schwankende Verbräuche.
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