compared. energy
Logistikhalle mit Lastwagen an den Laderampen

Branchenlösung

Energiebeschaffung für Logistikunternehmen.

Lagerhallen, Fördertechnik, Kühlung und zunehmend auch Ladeinfrastruktur: In der Logistik verändert sich der Strombedarf. Wir unterstützen Sie bei einer Beschaffung, die heutige und künftige Verbräuche berücksichtigt.

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Ihre Herausforderung

Energieeinkauf in der Logistik.

Logistikstandorte laufen oft rund um die Uhr. Gleichzeitig verändern Elektrifizierung und Erweiterungen den Bedarf – das sollte beim Energieeinkauf berücksichtigt werden.

01

Lange Betriebszeiten.

Schichtbetrieb, Nacht- und Wochenendumschlag führen zu Lastprofilen, die sich deutlich von einem klassischen Bürobetrieb unterscheiden.

02

Fördertechnik und Kühlung.

Sortieranlagen, Regalbediengeräte und Kühllager sorgen für eine hohe Grundlast und teils deutliche Leistungsspitzen.

03

Elektrifizierung des Fuhrparks.

Ladeinfrastruktur für Stapler, Transporter oder Lkw kann den Strombedarf erheblich erhöhen und das Lastprofil verändern.

04

Mehrere Standorte.

Hubs und Lager mit unterschiedlichen Netzgebieten, Größen und Vertragsenden erschweren den Überblick.

Energieversorgung

Was bei der Energieversorgung von Logistikstandorten zählt.

Größere Logistikstandorte sind häufig RLM-Kunden mit gemessenem Lastgang. Wichtig ist, geplante Veränderungen frühzeitig einzubeziehen: Neue Hallen, zusätzliche Ladepunkte oder mehr Kühlfläche verändern künftige Verbräuche. Ein Vertrag mit passenden Mengentoleranzen verhindert, dass solche Entwicklungen später zu unerwarteten Kosten führen.

Gabelstapler und Palettenregale in einem Logistiklager

Strom.

Strom ist in der Logistik der zentrale Energieträger: Beleuchtung großer Flächen, Fördertechnik, Kühlung, IT und Laden. Lastprofil und erwartete Mengenentwicklung gehören in jede Anfrage.

Gas.

Gas spielt vor allem für die Beheizung von Hallen und Büroflächen eine Rolle. Je nach Standort kann ein gemeinsamer Blick auf Strom und Gas sinnvoll sein.

Beschaffungsmodelle

Geeignete Beschaffungsmodelle.

Welche Strategie geeignet ist, hängt unter anderem von Verbrauch, Lastprofil, Vertragslaufzeit, geplanter Entwicklung und Risikobereitschaft ab. Welche Strategie geeignet ist, hängt unter anderem von Verbrauch, Lastprofil, Vertragslaufzeit und Risikobereitschaft ab.

Festpreis.

Planbare Energiekosten für Kalkulation und Kundenverträge.

Tranchen.

Bei größeren Mengen kann der Einkauf auf mehrere Zeitpunkte verteilt werden.

Terminmarkt.

Mengen für kommende Lieferjahre lassen sich frühzeitig absichern.

Spotmarkt-Anteile.

Für einen Teil der Menge kann ein marktpreisorientierter Bezug infrage kommen.

Strukturierte Beschaffung.

Der Bedarf wird zu vielen Zeitpunkten am Termin- und Spotmarkt beschafft – das glättet Preisschwankungen und verbindet Preissicherheit mit Marktchancen.

Ablauf

So unterstützt Sie Compared Energy.

  1. 1Verbrauch und Vertragsdaten analysieren
  2. 2Anforderungen und Beschaffungsstrategie festlegen
  3. 3Passende Angebote vergleichen
  4. 4Vertragsmodelle bewerten
  5. 5Entscheidung und Abschluss begleiten

Bei größeren Unternehmen auf Wunsch zusätzlich: weitere Markt- und Vertragsbegleitung.

FAQ

Häufige Fragen: Logistik.

Wie berücksichtige ich neue Ladeinfrastruktur beim Stromvertrag?

Geplante Ladepunkte sollten bereits bei der Anfrage angegeben werden. So können Versorger die erwartete Mengenentwicklung einpreisen und passende Toleranzen vereinbart werden.

Was bedeutet ein Lastprofil für Logistikstandorte?

Das Lastprofil zeigt, wann wie viel Strom verbraucht wird. Bei Schichtbetrieb oder Kühlung ist der Verbrauch über Tag und Nacht verteilt – das beeinflusst die Angebote.

Können mehrere Lager gemeinsam beschafft werden?

Ja. Standorte können gemeinsam angefragt werden, auch wenn sie in unterschiedlichen Netzgebieten liegen und unterschiedliche Vertragsenden haben.

Was passiert, wenn wir einen Standort erweitern?

Das hängt von den Vertragsbedingungen ab. Mengentoleranzen und Regelungen zu neuen Lieferstellen sollten deshalb vorab geprüft werden.

Sind Kühllager bei der Beschaffung besonders?

Kühllager haben häufig eine hohe und gleichmäßige Grundlast. Ein solches Profil wird von Versorgern anders bewertet als stark schwankende Verbräuche.

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